Schulprogramm


 

 

 

 

 

Die Volle Halbtagsgrundschule Westerloy

Die Schule liegt im Dorf Westerloy in ländlicher Umgebung. Bis nach Westerstede sind es 2,5 km.

Die Grundschule Westerloy wurde am 1.8.1991 zur  „Vollen Halbtagsgrundschule“. Sie  ist zweizügig mit zusammen 8 Klassen und ungefähr 170 Schülerinnen und Schülern. Seit dem 1.8.1999 gibt es Integrationsklassen an der Schule.

Mit Beginn des Schuljahres 2002/03  wird das regionale Integrationskonzept (RiK) umgesetzt. Es arbeiten  zwei Förderschullehrkräfte  an der Schule. Sie kümmern sich gezielt um Kinder mit Lernschwierigkeiten, um sie so zu fördern, dass Defizite ausgeglichen werden und diese Kinder möglichst in der Grundschule bleiben können.

Seit 2004 gibt es an der Schule die veränderte Eingangsstufe (siehe unten!). Zu Beginn wurde sie nur in einem Zug eingeführt, der andere Zug arbeitete weiter altershomogen. Weil sich immer mehr Eltern für die veränderte Eingangsstufe entschieden, wurde sie für beide Züge eingeführt.

Zum Stammkollegium der Schule gehören 11 Lehrkräfte. Durch Abordnungen bestehen Verknüpfungen zu anderen Schulen. Die Arbeit in den I-Klassen wird möglichst durch  Integrationshelferinnen unterstützt.

Das Gebäude wurde 1998 renoviert und erweitert. So gibt es 8 Klassenräume, 4 Gruppenräume, eine Schülerbücherei, einen Mehrzweck- /Werkraum und eine Pausenhalle mit Bühne. Dazu kommt noch die Doppelturnhalle des Sportvereins, die von der Schule genutzt wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lebensraum Schule

Unsere Schüler und Schülerinnen verbringen einen großen Teil ihrer Zeit in der Schule. Deshalb ist es für uns alle wichtig, dass in der Schule nicht nur Unterrichtsstoff vermittelt wird, sondern dass wir in der Schule miteinander leben. Wir wollen nicht nur eine Schule des Lernens sein, sondern auch ein Ort, an dem Leben stattfindet, eben eine Schule des Lebens. Ziel ist das  faire Miteinander und das Hineinwachsen in Verantwortung. Dazu bietet die Schule einen sicheren Rahmen für die eigene Entwicklung.

Das soll erreicht werden durch eine Reihe von Bausteinen, die uns wichtig sind:

 Patenschaften:

Für jeden Schulanfänger übernimmt ein Kind aus der Eingangstufe die Patenschaft. Die Paten erleichtern in der ersten Zeit das Zurechtfinden in der Schule und stehen den Neulingen bei Fragen und Problemen zur Seite. Diese Hilfestellung wird  gerne in Anspruch genommen und die „Großen“ sind stolz darauf, wie gut sie sich schon auskennen.

 Pausenaufsicht durch die Schüler der 4. Klassen:

Die Schüler unterstützen die Lehrkräfte bei der Aufsicht in den Pausen. Wenn die Kinder selber Aufsicht machen dürfen, sind sie auch  für die Einhaltung der Regeln innerhalb der Gemeinschaft zuständig. Die Großen müssen die Regeln selber akzeptieren, den Kleinen fällt es leichter, sich an die Regeln zu gewöhnen, weil die Großen sie darin unterstützen.

 Spieleausleihe in den Pausen:

Unsere Pausenhalle wurde in gemeinsamer Aktion von Schülern, Eltern und Lehrern eingerichtet. Sie ist seitdem   im Besitz von umfangreichem Material für die Pausen.  Spiele werden gegen eine Pfandmarke mit Namen zu Beginn der Pausen ausgeliehen. Sie dürfen drinnen oder draußen benutzt werden.

Die Kinder der 4. Klassen verwalten abwechselnd die Spieleausgabe. Sie sind für die Instandhaltung zuständig und lernen so den Wert der Materialien kennen. Damit die Ausleihe klappt, bestehen die Großen sehr genau auf der Einhaltung der Regeln und die Kleineren halten sich durch das Vorbild der Großen daran.

 Friedenstisch und Faustlos:

Natürlich gibt es auch Konflikte, wenn so viele Kinder täglich aufeinandertreffen. Wenn es Streit gibt, der sich nicht durch beide Parteien selbstständig lösen lässt, gibt es die Möglichkeit, an einem „Friedenstisch“ unter Beteiligung von anderen Schülern bzw. den Paten zusammenzukommen und den Versuch zu machen, den Streit verbal beizulegen.

Dabei lernen die Schüler und Schülerinnen eigene Standpunkte zu vertreten, ohne dabei andere Interessen zu verletzen. Auch die „Streitschlichter“ lernen dabei, dass eine Vermittlung nicht immer einfach ist, dass jede Position nicht nur eine Seite hat und dass „Frieden“ auch etwas mit Aufeinanderzugehen zu tun hat.

Seit dem Schuljahr 07/08 versucht die Schule das Programm “Faustlos“ umzusetzen. Die Klassenlehrerinnen der Eingangsstufe haben dazu an einer Fortbildung teilgenommen.

 

 

Stuhlkreis

Im monatlich stattfindenden „Stuhlkreis“ versammeln sich alle Kinder der Schule vor der Bühne. Klassen oder einzelne Kinder haben dann die Gelegenheit, Gelerntes vorzuspielen, zu singen oder vorzutragen. Die Kinder  erfahren dabei eine besondere Art der Wertschätzung, die Zuschauer werden vielleicht angeregt, das nächste Mal selber etwas zum Kreis beizusteuern. Außerdem wird in diesem Kreis Besonderes, Problematisches oder einfach Informatives für alle angesprochen.

 

 Gemeinsame Schulfeste

Jahreszeitliche Feste wie Fasching, Weihnachtsfeier oder die von allen lange vorbereitete Einschulungsfeier der neuen ersten Klassen setzen ebenfalls Akzente in unserem Schulleben.

Sportfeste, das Schwimmfest der Westersteder Schulen, das Spielefest der dritten Klassen, ein jährliches Fußballturnier und die Teilnahme am Hössenlauf bieten im sportlichen Bereich viele Anlässe, sich als Gruppe mit anderen zu messen – und manchmal auch zu siegen!

 

 

 Gemeinsames Lernen  für alle Kinder

In einem sich wandelnden Gesellschaftssystem ist Schule heute noch stärker aufgefordert, sich gegenüber der Individualität der Schüler zu öffnen ebenso wie soziale Verantwortung zu zeigen.

Damit muss sich das Prinzip homogener Lerngruppen durch eine heterogene Orientierung ersetzen (Gemeinsamkeit und Vielfalt).

Dazu gehören unseres Erachtens:

 

  • Abkehr von der Vorstellung des Lehrens und Lernens im Gleichschritt
  • Unterricht in gemischten Altersgruppen
  • Gemeinsamer Unterricht von Regelkindern und  Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf

 

 

 

Integrationsklassen

 

Die VHGS Westerloy hat  in der Auseinandersetzung mit dem Wissen um die Vielfalt und Individualität von Schülern im Laufe der letzten Jahre  neue pädagogische Konzepte gesucht, die es allen Schülern erlauben sollen, im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu lernen:

 

Die erste Integrationsklasse wurde zum Schuljahresbeginn 1999 mit 2 Kindern mit Beein­trächtigungen in verschiedenen Bereichen eingerichtet. Es folgte im Sommer 2001 eine weitere Klasse mit 3 Kindern, die einen nachgewiesenen Förderbedarf hatten. 

Nachdem beide Lerngruppen erfolgreich nach dem Ende der 4. Klasse in den Sekundar-I - Bereich gewechselt sind, startete zum neuen Schuljahr 2005 eine Folgeklasse mit 5 „Integrationskindern“.

 

 

In den Integrationsklassen arbeiten die Klassenlehrerin, eine Förderschullehrkraft und eine Helferin (im freiwilligen sozialen Jahr) im Team zusammen.

Räume, Lernmaterialien und individualisierte Lernformen sind dem Förderbedarf der unterschiedlichen  Kinder angepasst.

Kinder und Erwachsene der ganzen Schule gehen selbstverständlich miteinander um und lernen gemeinsam miteinander und voneinander.

Ab dem Schuljahr 2007/08 werden Integrationskinder altersgemischt in der Eingangsstufe unterrichtet.     

                                

Das regionale Integrationskonzept (RiK)

 

Im Rahmen des Regionalen Integrationskonzeptes (RIK) werden in jedem Schuljahr  (seit 02) zusätzlich Förderschullehrerstunden eingesetzt. In Zusammenarbeit mit dem Grundschulkollegium werden Eltern und Schüler beraten und unterstützt. Es wird in den Klassen damit frühzeitig versucht, Lernbeeinträchtigungen zu vermeiden (Prävention).

Bei Bedarf werden Hilfen gegeben z.B. durch die Wahl geeigneter Lernmaterialien, durch Unterstützung des Kindes in der Lerngruppe oder in einer Fördergruppe. Kinder, bei denen im Laufe der Schulzeit ein sonderpädagogischer Förderbedarf festgestellt wird, sollen nach Möglichkeit in ihren Regelklassen verbleiben.

Durch verminderte Lernanforderungen und die Arbeit mit veränderten Materialien können sie in ihrer gewohnten Lernumgebung verbleiben und so eventuell noch die Ziele der Grundschule erreichen.

Kollegium und Eltern der Schule fühlen sich weiterhin dem Gedanken verpflichtet, regelmäßig Kinder mit einem sonderpädagogischen Förderbedarf in die Schule aufzunehmen. Gegebenenfalls sollen weiterhin Integrationsklassen eingerichtet werden, wenn im entsprechenden Jahrgang der Einschulung die rechtlichen, organisatorischen und personellen Voraussetzungen an der Schule erfüllt werden. Ziel aller ist es, kein Kind auszugrenzen.

 

 

 Die veränderte Eingangsstufe

 

Seit dem Schuljahresbeginn 2004 gibt es an der VHGS Westerloy die Eingangsstufe, in der altersgemischt unterrichtet wird.

   

Gestartet wurde mit einer altershomogenen 1. Klasse und zwei Klassenlehrerinnen im Schuljahr 2003/04. Aus dieser Klasse und den neuen Erstklässlern wurden im darauf folgenden Schuljahr zwei altersgemischte Lerngruppen gebildet.

In der offenen Eingangsstufe erfahren die Kinder Gruppenstrukturen, die ihnen aus Kindergarten und Familie bekannt sind. Sie bietet die Möglichkeiten des sozialen Helfens und Lernens, schränkt Stigmatisierungen ein, da eine Zurückstellung oder eine Wiederholung ausgeschlossen ist.

Nach Ermittlung der Lernausgangslage in Zusammenarbeit mit Kindergarten und Gesundheitsamt werden möglichst alle Kinder aufgenommen.

Die Kinder verbleiben entsprechend ihres Entwicklungsstandes und Leistungsvermögens 1 – 3 Jahre in der Eingangsstufe. Danach wechseln sie in die altershomo-

 

 

 

gene 3. Klasse. Die Kinder erfahren zwar einen zusätzlichen Wechsel, aber jeder wächst aus der Rolle des „ Anfängers“  in die Rolle des „Fortgeschrittenen“  hinein.

 

Die Unterschiedlichkeit der Kinder wird akzeptiert und jeder kann seinen Vorkenntnissen und Möglichkeiten entsprechend gefordert und gefördert werden.

So können zum Beispiel Kinder, die schon bei ihrer Einschulung lesen

( vielleicht sogar schon schreiben ) können, mit Materialien, Texten usw. arbeiten, die ihrem Wissens- und Könnensstand entsprechen.

Andere Kinder beschäftigen sich parallel mit dem systematischen Erlernen von Buchstaben usw.

Im Bereich Rechnen kann ebenso entweder auf dem bereits vorhandenen Wissen aufgebaut werden, „ weiter gelernt “ werden oder aber eine Einführung zum Zahlen-verständnis und zu den Grundfertigkeiten des Rechnens erfolgen.

 

Es besteht die Möglichkeit des Lernens der Kinder voneinander, da Anfänger und Fortgeschrittene in einer Gruppe sind. Kinder, die anderen Kindern etwas erklären, wiederholen und festigen die Lerninhalte und lernen im Helfersystem darüber hinaus das Lernen selbst.

 

Schulanfänger kommen in eine Gruppe, die durch Regeln, Rituale und bewährte Arbeitsformen bereits Stabilität hat.

Die „Paten“ in der Lerngruppe fühlen sich verantwortlich, helfen, unterstützen, zeigen „Neues“.

 

Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass die Schuleingangsphase damit deutlich entspannter und ruhiger verlief.

 

Das Lernen Miteinander und Voneinander, Gemeinsamkeit und Vielfalt werden in der altersgemischten Eingangsstufe zum Ausgangspunkt und Mittelpunkt des Lernens: Jedem nach seinen Möglichkeiten und Fähigkeiten.

 

               

                                 

 

 

 

 

Die Schule ist mehr als Unterricht

 

Die Schule begrüßt und fördert die Mitarbeit von Personen, Vereinen und Institutionen im Unterricht und im Schulleben. Sie erlebt dadurch eine Bereicherung, Unterstützung und Entfaltung des Schulalltags.

Der Besuch außerschulischer Standorte ist wichtiger Bestandteil des Unterrichts. Er erweitert den Horizont der Schülerinnen und Schüler und vermittelt ihnen wichtige Erfahrungen und Erkenntnisse.

 

 

 

 

 

Beteiligung der Elternschaft

Eltern, die mitarbeiten, sind  erwünscht. Ihr Einsatz ergänzt die Arbeit des Kollegiums und ist wertvoller Bestandteil des Schulalltages.

Wir sehen uns als Erziehungspartner der Eltern und wünschen uns gegenseitige Akzeptanz und Unterstützung. Einen Austausch zwischen Lehrern und Eltern sollte es nicht nur an Elternsprechtagen geben, sondern immer, wenn es nötig und sinnvoll ist.

Durch die aktive Elternschaft der Schule gibt es viele Aktivitäten, die über ein Pflichtprogramm hinausgehen:

Eltern arbeiten mit

 

Ø      im Schulvorstand:  Es ist das Entscheidungsgremium der Schule, besetzt mit 4 Eltern und 4 Lehrkräften.

Ø      in der Gesamtkonferenz:  Hier erfährt das Kollegium Anstöße und  kritische Begleitung.

Ø      im Förderverein:  Der Verein unterstützt die Arbeit der Schule kreativ,  tatkräftig und finanziell.

Ø      in der Schülerbücherei:  Eltern ermöglichen die regelmäßige Ausleihe.

Ø       im Unterricht:  Einzelne Klassen haben mithelfende Eltern im  Unterricht.

Ø      als Lesehelfer:   Eltern helfen  nach Bedarf  beim Lesen.

In vielen Klassen kommen Eltern zu Lesestunden in die Klassen, um in einer 1:1 Betreuung oder in kleinen Gruppen das Lesen zu trainieren und individuell zu fördern. Die Kinder lesen gerne anderen Erwachsenen vor und sind dabei besonders motiviert, Schwierigkeiten zu überwinden. Durch das intensive Üben machen sie gute Fortschritte.

Ø     bei Projekten: Eltern arbeiten mit  oder leiten ein Projekt bei den   jährlichen Projekttagen. Ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten sind sehr gefragt. Durch mehr erwachsene Helfer haben die Kinder mehr Ansprechpartner und man kann in kleineren Gruppen arbeiten.

Ø      bei Arbeitsgemeinschaften:  Es gibt einige wöchentliche Arbeitsgemein- schaften, die  von Eltern geleitet werden.

Ø      bei Exkursionen zu elterlichen Betrieben und Arbeitsstätten.

Ø      bei Schulfesten, Schulfahrten, Ausflügen, Klassenfesten und Klassenfahrten: Ohne  Elternmithilfe    wären diese Veranstaltungen nicht  leistbar!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Kooperation mit Kindergärten, Förderschulen und weiterführenden Schulen

 

Die Schule arbeitet mit „abgebenden“ und „aufnehmenden“ Schulen/Institutionen zusammen, um einen optimalen Bildungsgang der Schülerinnen und Schüler zu fördern.

 

Sie kooperiert mit

 

  • den Kindergärten:

Zum Kindergarten Gänseblümchen bestehen schon auf Grund der Nähe besondere Beziehungen. So wurden nicht nur gemeinsame Projekte und Dienstbesprechungen durchgeführt, sondern auch gemeinsame Schulveranstaltung wie Sitzkreise und große Konzertabende. Zweitklässler lesen regelmäßig den Kindergartenkindern vor. Vor der Einschulung nutzen die Kindergartengruppen Klassenräume zum Kennenlernen.  Die Erzieherinnen und die Lehrkräfte der Schule haben gemeinsam Fortbildungsveranstaltungen besucht, um den Übergang von dem Kindergarten zur Schule zu erleichtern und zu verbessern.

Die Grundschulen und  Kindergärten der Stadt Westerstede haben gemeinsame Vereinbarungen getroffen zum Einschulungsverfahren (Westersteder Beobachtungsbogen und Einschulungskalender). Diese Form der Zusammenarbeit soll weiter intensiviert werden. Ein Arbeitskreis mit Erzieherinnen, Jugendärztinnen vom Gesundheitsamt und Lehrkräften arbeitet daran.

 

  • den weiterführenden Schulen:

Aber auch zu den weiterführenden Schulen besteht ein regelmäßiger Austausch durch  gemeinsame Konferenzen und Besuche.

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  • den Förderschulen:

Im Rahmen des RiK (regionales Integrationskonzept) arbeiten die Grundschule und Förderschule eng zusammen. Eine weitere Zusammenarbeit ergibt sich aus der Arbeit in den Integrationsklassen.

Mit der Eibenhorstschule (Schule für Kinder mit sozialem und emotionalem Förderbedarf) besteht eine Vereinbarung, dass Schüler, die  in die Regelschule zurückgeschult werden sollen, unter bestimmten Bedingungen hier probeweise am Unterricht der Regelklasse teilnehmen können. Das setzt natürlich eine besondere Form der Zusammenarbeit voraus.

 

 Zusammenarbeit mit regionalen Institutionen, Vereinen, Expertinnen und Experten

 

Die Schule öffnet sich verschiedenen gesellschaftlichen Partnern. Sie braucht diese Impulse von außen, damit die Schülerinnen und Schüler eine Horizonterweiterung über die Schule hinaus erleben und von den Erfahrungen anderer Menschen  profitieren können.

 

Es gibt eine meist langjährige und  regelmäßige, erfolgreiche Zusammenarbeit mir folgenden Institutionen :

 

 

 

·        Das Dorf Westerloy und der Ortsbürgerverein (OBV):

3. und 4. Klassen dürfen das  Backhaus nutzen. Die Schule beteiligte sich an der Dorfsäuberungsaktion. Der jeweilige Schulleiter ist  Mitglied im OBV.

·        Der Sportverein (TUS) Westerloy: 

Einer der Trainer leitet eine AG . Dadurch  profitieren Schule und Verein.

Die Schule und der TUS nutzen die Sporthalle im guten Einvernehmen.

·        Die Kirchengemeinde Westerstede: 

Es gibt gemeinsame Aktionen wie   Kirchenerkundungen, Schulandachten und Aufführungen bei Seniorennachmittagen.

·        Die Polizei:

Ein Beamter kontrolliert alljährlich die Fahrräder und nimmt Fahrradprüfungen ab.

·        Das DRK: 

Jeweils die dritten Klassen nehmen an einem  Erste-Hilfe-Kurs teil.

·        Der WEB (Weser-Ems-Bus):

Er führt Schulungsmaßnahmen über das richtige Verhalten im Schulbus durch.

·        Der Nabu und der Tierschutzverein:

Ein Nabu-Projekt wurde und wird im Rahmen der Ag angeboten.

·        Die UNI Oldenburg:

Teilnahme an Chemie- Projekten.

Studenten der UNI Oldenburg: Sie beteiligen sich nicht nur im Rahmen von  Praktika am Unterricht, sondern arbeiten darüber hinaus unter Anleitung einiger  engagierter Kollegiumsmitglieder freiwillig mit. 

Zwei Kolleginnen und Kollegen sind als mitwirkende Lehrer an der Uni tätig.

 

 

 

 

Weitere Beispiele von Exkursionen zu außerschulischen Lernorten:

 

Ø      Die Feuerwehr

Ø      Die Mülldeponie

Ø      Die Stadtbücherei

Ø      Der Kreißsaal

Ø      Das Staatstheater

Ø      Die Freilichtbühne Westerstede

Ø      Das Rathaus

Ø      Ausstellungen in der Region

Ø      EWE

Ø      Das Umweltbildungszentrum/Park der Gärten: Klassen nutzen gerne das Angebot des Zentrums.

Ø       

 

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